Kulmbach, Bayreuth, Fichtelgebirge - bis in die neuen Bundesländer
 Paradies- & Schmetterlingstal, die Schiefe Ebene, das Gebiet um die A70-A9-A93-A72

Kleinziegenfelder Tal

 Wanderungen und Ausflüge der Sockenqualmer

- 15.-18.05.80 Fichtelgebirge (über Pförtschendorf 😁) - der Beginn der Sockenqualmer-Wanderungen

- 06.09.2006: Marktschorgast – Schiefe Ebene – Neuenmarkt-Wirsberg

- 13.08.2008: Kleinziegenfelder Tal,  …schöne Täler und gute Einkehr“, 20 km

- 29.07.2009: Von Feulersdorf ins Kleinziegenfelder Tal - „…über fruchtbare Höhen und ein munteres Bächlein!“,15 km

- 07.07.2010: Von Wotzendorf durch das Paradiestal nach Steinfeld und zurück, 19 km  

- 28.08.2012: Von Schederndorf nach Steinfeld und durchs Paradiestal zurück - Bilder dazu

- 28.08.2012: Zwickau, Stadtbesichtigung und Horch-Museum

- 10.-12.10.14: Hof/ Saale und Fichtelgebirge, Herbstausflug

- 11.12.2019: Weihnachtsmarkt Bayreuth - mit Damen

- 14.-16-10.22: Leipzig, Herbstausflug

- 22.07.2026: Kulmbach und die Plassenburg

 

Die Schiefe Ebene
- ist eine der berühmtesten Eisenbahnstrecken Deutschlands, eine legendäre Steilrampe im regulären Schienennetz. Sie verbindet seit ihrer Eröffnung im Jahr 1848 die Orte Neuenmarkt und Marktschorgast (Modellbahninfo).
Sie ist die erste reine Steilbahn Europas (Marktschorgast). Auf einer Länge von rund 7 Kilometern überwindet die Trasse konstant eine Steigung von 1:40 (25 Promille) und knackt dabei 158 Höhenmeter (TVO). Da es beim Bau Mitte des 19. Jahrhunderts noch keine ausreichend starken Lokomotiven gab, mussten leistungsstarke Maschinen erst während der Bauphase für diese Rampe entwickelt werden. Im Dampfzeitalter mussten schwere Züge von zusätzlichen Schiebeloks den Berg hochgedrückt werden (YouTube). Die Strecke ist bis heute nicht elektrifiziert. Sie wird nach wie vor im regulären Regionalverkehr (Teil der Strecke Bamberg–Hof) genutzt (YouTube).

- Wandern: Der Bahnhof Marktschorgast ist der Anfangspunkt eines eisenbahngeschichtlichen Wanderweges, der an der Schiefen Ebene entlangführt und auf Schautafeln die Geschichte der Strecke erzählt. Die Wanderung endet am Eingang des Dampflokomotiv-Museums. Der Wanderweg sollte mit festem Schuhwerk begangen werden und ist 7–8 km lang - in bergigem Gelände.


Ziegenfelder Tal und ein Schmetterlings-Paradies der Extraklasse
Das Tal ist die Heimat einer biologischen Sensation: Hier lebt das letzte Vorkommen des seltenen Apollofalters.
Der Rote Apollo: Dieser majestätische, cremeweiße Ritterfalter mit markanten schwarzen und rot gefüllten Augenflecken ist in Deutschland extrem vom Aussterben bedroht (). Die steilen, sonnenbeschienenen Kalkmagerrasen-Hänge, die offenen Kalkfelsen und die charakteristischen Wacholderheiden bieten dem Falter exakt das Mikroklima, das er zum Überleben braucht (). Die Raupen des Apollofalters ernähren sich ausschließlich von der Weißen Fetthenne, die auf den kahlen Felsen wächst. Die erwachsenen Schmetterlinge saugen besonders gerne am Nektar von Flockenblumen und der Wiesenskabiose.

 - Beschreibung des Kleinziegenfelder Tal von "Hinterindien"

 - Sehenswürdigkeiten um Weismain

Das Paradiestal ...
zwischen Stadelhofen und Wiesentquelle in Steinfeld, bzw. der Aufseßquelle in Königsfeld, bietet viel Schatten, kaum Höhenunterschiede, schöne Wege, tolle Felsformationen  und  Märzenbecher.
Insgesamt erstreckt es sich von Wattendorf bis nach Treunitz und hat eine Länge von ca. 20 km. Es zählt zu den Trockentälern des nördlichen Frankenjura und bietet viele landschaftliche Reize. Es gibt Felsgruppen die eine prähistorische Bedeutung haben können, wie zum Beispiel der Kreuzstein oder der Pferdestall. Bei der Katzenbruck (Schederndorf) findet das Paradiestal zunächst seinen natürlichen Abschluss. Es folgt eine stille, interessantere Strecke, die durch ihre Unberührtheit und Einsamkeit dem Tal ein eigenartiges Gepräge gibt. Wiesen- und Heideland, Wacholdergruppen und Felspartien wechseln mit Nadelhölzern und braunen Ackerflächen. Hier findet man noch seltene, geschützte Jurapflanzen. Es lädt im Sommer zum Wandern ein und im Winter gibt es die Möglichkeit zum Skilanglauf.
- Durch das Paradiestal mit "Hinterindien"

- Durchs Paradiestal, hin und zurück 12 km, eine Empfehlung des VGN - weitere Empfehlungen:  die Wanderseite des VGN

- Rundweg ohne Autobahn und ohne Solarfeld 12 km, als Beispiel, es gibt genügend Wege: Aber eigentlich sollte man
  hin und zurück in dem wunderschönen Tal laufen; das geht auch ohne Autobahn und Solarfeld, wenn man in Treunitz startet.

- Landkreis Bamberg - Wandern im/ Info zum Paradiestal (Karte)

- P-Paradiestal Süd>Nord-Schederndorf-Gräfenhäusling-Zwirnstein-Steinfeld-P 16km   

 Sonstiges 

Interaktive Wanderkarte Region Ochsenkopf

Der Frankenweg von Weismain nach Heiligenstadt

Frankenjura: Wandern um Scheßlitz - Hollfeld - Weismain

Ins versteckte Paradies - Bad Berneck (gpx.- download)

Wanderkatalog von erlebnis-ochsenkopf

Die ehemalige innerdeutsche Grenze

Das Grüne Band, eine Information des Bundesamt für Naturschutz

  

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